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Sakramente
Beichte PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 13. Januar 2010 um 19:41
altAuch in der Schuld, sei sie noch so belastend und zerstörerisch, bleiben die Christen nicht ohne ein Zeichen der liebenden Nähe Gottes. Im Sakrament der Buße und Versöhnung stellt sich der Mensch seinen eigenen Sünden, die er sich zuschulden hat kommen lassen und übernimmt die Verantwortung dafür. Damit öffnet er sich neu Gott und der Gemeinschaft der Kirche, um so eine neue Zukunft zu ermöglichen. Im sakramentalen Handeln der Kirche, ganz konkret beim Sprechen der Absolutionsformel durch den bevollmächtigten Priester, wird der Einzelne mit Gott versöhnt, d. h. aber auch mit seinen Mitmenschen, mit der Kirche und der ganzen Schöpfung.

Beichtzeiten
Samstag 17.30 St. Michael
Sonntag 9.00 St. Eugenius
Mittwoch nach der Frauenmesse St. Bernward
Donnerstag 17.30 St. Michael
Freitag nach der Hl. Messe St. Eugenius
weitere Beicht-Termine gibt es in unserem Online-Kalender:
 
Krankenbesuch und Krankenkommunion PDF Drucken E-Mail
Montag, 16. November 2009 um 21:11
Eine besondere Liebe brachte Jesus den kranken Menschen entgegen: "Man brachte Kranke mit den verschiedensten Gebrechen und Leiden zu ihm, und er heilte sie alle." (Mt 4, 24) Jesus und damit Gott liebt nicht nur die Gesunden, sondern gerade auch die Kranken, die in den Augen der Welt nichts mehr leisten können.
Mit dem Auftrag "Heilt die Kranken!" (Mt 10, 8) hat Jesus seine Sorge für die Kranken seinen Jüngern übertragen. Deshalb ist es eines der wichtigsten Anliegen der Kirche, kranke Menschen nicht allein zu lassen, sondern sie zu begleiten in ihren schwersten Stunden und Tagen, ihnen beizustehen, dass sie wieder gesund werden können und ihre Krankheit christlich tragen lernen.
Wir laden Sie ein, wenn Sie selbst oder jemand aus ihrer Familie oder Umgebung krank ist, sich bei uns zu melden. Die Seelsorger besuchen die Kranken der Pfarrei und bringen ihnen die Krankenkommunion. Wenn Sie wünschen besuchen wir Sie oder Ihre Angehörigen auch gern in einem der umliegenden Krankenhäuser.

Krankensalbung

Seit den Tagen der Apostel hat die Kirche die Krankensalbung immer als eine sakramentale Hilfe verstanden, die für den kranken Menschen in seiner leiblichen und seelischen Schwäche bestimmt ist. So können wir im Jakobusbrief lesen: "Ist einer von Euch krank? Dann rufe er die Priester der Gemeinde zu sich: Sie sollen über ihn beten und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das Gebet aus dem Glauben wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben." (Jak 5, 14-15)
Leider ist im Verständnis der abendländischen Kirche aus dem ursprünglichen Heilszeichen ein Sakrament für die Sterbenden, die sog. "Letzten Ölung" geworden. Durch das die Salbung von Stirn und Hände begleitende Gebet: "Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes: Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich, in seiner Gnade richte er dich auf." soll aber deutlich werden, dass dieses Sakrament für alle gedacht ist, die sich in ihrer Krankheit oder Gebrechlichkeit besonders die Kraft und die Begleitung Gottes wünschen.
Die Priester, die in unserer Pfarrei für Sie da sein möchten, bringen dieses Sakrament gern zu Ihnen oder Ihren Angehörigen, wenn Sie bei uns diesen Wunsch hinterlegen.
 
Firmung PDF Drucken E-Mail
Montag, 16. November 2009 um 21:10
altWenn wir von Firmung sprechen, verbinden wir damit die Vorstellung, dass der Jugendliche nun ein mündiger Christ wird. Im Alter von (16) 17, 18 oder auch später bestätigt der junge Mensch, was seine Eltern bei der Taufe für ihn auf den Weg gebracht haben; er sagt nun eigenverantwortlich: „Ich möchte den Glauben leben und bekennen, auf den mich meine Eltern taufen ließen.“ Dafür erbitten die Jugendlichen die Kraft Gottes, den Heiligen Geist, der ihnen helfen soll, ihr ganzes Leben lang zu diesem Glauben zu stehen und daraus ihren Alltag zu gestalten.
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Erstkommunion PDF Drucken E-Mail
Montag, 16. November 2009 um 21:08
altZu den wesentlichen Elementen einer Pfarrgemeinde gehört die gemeinsame Feier der Eucharistie, in der sich Jesus in den Gestalten von Brot und Wein an uns verschenkt. Ab der 3. Klasse Volkschule sind auch die Kinder eingeladen, nicht nur am Gottesdienst teilzunehmen, sondern sich im Brot des Lebens von Jesus beschenken zu lassen.
Auf das Kommunionfest, bei dem sie zum ersten Mal das gemeinsame Mahl wie die Erwachsenen mitfeiern dürfen, bereiten sie sich in unserer Seelsorgeeinheit durch ein wöchentliches Treffen über ein gutes halbes Jahr vor. Der Beginn des Kurses ist immer im Oktober/November.
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Die Taufe PDF Drucken E-Mail
Montag, 16. November 2009 um 21:06
altDie Taufe ist nicht nur ein äußeres Zeichen dafür, dass Gott sich jedem einzelnen Menschen zuneigt und ihn mit Seinem Geist erfüllen will, sondern auch die erste Begegnung des Täuflings mit Jesus Christus. Zugleich wird der Täufling in der Tauffeier in die Gemeinschaft jener Kirche aufgenommen, in der der auferstandene Herr gegenwärtig ist und in der Er uns durch die Sakramente Seine Hand entgegenstreckt.
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